News Home | 3rd Party | 8a.nu | PlanetFear | UkClimbing | Eure News | Firmen News | Videos
Pressemitteilungen | Produkte | Neu im Shop | Advertorials | Top Features | Fotostrecken

17.01.2010
Allgemeine News

Über-Reinhold am Nanga Parbat

Von: Martin Joisten (Text + Fotos)

Am vergangenen Montag fand in München die offizielle Deutschlandpremiere des Films Nanga Parbat von Joseph Vilsmaier statt. Senator Film hatte mich zu diesem Spektakel in die Landeshauptstadt eingeladen.

Eigentlich hätte man sich das Ambiente für die Premiere eines solchen Film nicht besser vorstellen können. Als ich mich am Montag Abend gegen 18:30 Uhr am Sendlinger Tor in München auf dem Vorplatz des Filmtheaters in die beachtliche Schlange vor dem Zelt mit dem Schild "Gäste" einreihte, schneite es ohne Unterlass. Wie treffend für den primär in der Kälte des Karakorums angesiedelten Film über die tragische Nanga Parbat Expedition von 1970 bei der Reinhold Messners Bruder Günther ums Leben kam.

Nanga Parbat Filmpremiere in München
Klick auf eines der Fotos, um die Galerie zu starten. (12 Bilder)

 

Das war es dann aber auch schon mit den Parallelen, denn in München gab es nichts bedrohlicheres als Blitzlichtgewitter und eine gewisse Sauerstoffknappheit hervorgerufen durch die - trotz des freien Himmels - parfümgeschwängerte Luft der weiblichen und männlichen Premierengäste. Auch schien es, als ob viele der Münchner C und D - Promis auch mal endlich wieder über einen roten Teppich laufen wollten, um sich von der Journalistenmeute ablichten zu lassen. So gab es neben den "bekannteren" Promis, wie Michael "Bully" Herbig, Uschi Glas oder auch Theo Waigel auch solche, die man schon öfter im Tatort, Bergdoktor (beim durchzappen!) oder sonst wo gesehen hat - deren Name einem aber noch nicht mal auf der Zunge liegt.

Die Zeit bis zum Erscheinen der Hauptdarsteller vertrieb ich mir durch schmackhaften Jagertee, der dankenswerterweise gereicht wurde. Der Abend konnte also beginnen. Als dann die Akteure erschienen, war schnell klar, dass die Schauspieler auf dem roten Teppich nur eine Nebenrolle spielten. Die "Stars"´des Abends waren eindeutig Reinhold Messner, der bei dem Film als "Berater" fungierte und der Regisseur Joseph Vilsmaier. Viele Fotos später ging es in das Filmtheater alter Schule - will heißen: Dunkelrotes Interieur nebst höher gelegenem Balkon.

Nach einer kleinen Einleitung durch einen lokalen Radiomoderator startete dann schließlich der Film vor voll besetztem Haus und das Drama (in jeglicher Hinsicht) nahm seinen Lauf. Die Story ist hinlänglich bekannt oder kann zumindest in den unten aufgeführten Artikeln nachgelesen werden, daher direkt zu meiner Kernaussage: Der Film ist so flach, wie der Nanga Parbat hoch.

Man sollte nicht meinen, dass sich Joseph Vilsmaier, der schon auf beachtliche Filme zurück schauen kann, zu solch einer Schmierenkomödie herablassen kann. Den älteren Hauptdarstellern kauft man keinen Dialog ab, sie spielen, als würden sie den Text unvorbereitet vom Teleprompter ablesen und wären daher nicht fähig die damit verbundenen Emotionen zu transportieren. So schafft es Florian Stetter als Darsteller von Reinhold Messner die komplette Länge des Films über mit nur einem Gesichtsausdruck seinem Team und dessen Leiter gegenüberzutreten - spöttisch, abschätzig, besserwisserisch. Na Bravo! And the Oscar goes to ... somebody else.

Leider agiert ausgerechnet Karl Markovics als Expeditionsleiter Dr. Karl Maria Herrligkoffer am besten. Leider, da Herrligkoffer sicherlich als Zerrbild seiner wahren Persönlichkeit dargestellt wird, ohne ihn persönlich gekannt zu haben. Der Expeditionsleiter wird gezeigt als armes, kleines Würstchen, das sich stets in den Vordergrund spielen möchte, sich nicht durchsetzen kann, ein ums andere Mal Messner um Hilfe bittet oder von diesem bei den Entscheidungen übergangen wird und von seinem Sprachgebahren anscheinend im Zweiten Weltkrieg als Texter und Sprecher der Wochenschauberichte stramm deutsch von der Front berichtet hat.

<< Erste < Vorherige Seite 1 2 Nächste Seite > Letzte >>
 

Kommentare mit Social Logins

Disqus, Facebook, Twitter, Yahoo oder OpenID Logins können verwendet werden

Kommentare mit Climbing.de Login

13 Kommentare [ anzeigen | verbergen ]
User Avatar
Jürgen-Kremer
11.02.2010 20:28 Uhr
Auch von mir eine großes Kompliment an unseren Webmaster, in ihm steckt ein augenscheinlich großes journalistisches Talent. Und egal, ob man zum Thema jetzt pro oder contra Messner argumentieren möchte - der Artikel ist eine Meisterleistung. Geht einem vom Einheitsbrei der sonst gedruckten Erfolgsbeweihräucherung doch schon nach dem ersten Satz die Lust auf den zweiten aus, hier hängt man an den Zeilen und versucht vergeblich, durch extensives Drücken der Leerfläche rechts der Seitenzahl 2 viellicht doch noch eine dritte zu ergattern, die es leider nicht gibt.
Seit langem endlich einmal ein Artikel, der mich begeisterte. Mehr davon. Und auch wenn nicht jeder das so sehen würde, egal damit wird wenigstens Diskussion erzeugt, Leben!

Meine Hochachtung.

Jürgen
User Avatar
Mopps
29.01.2010 11:05 Uhr
@Bootz: Was gehtn mit dir?

Also irgendwie hat es mich gestern Abend doch noch in die letzte Vorstellung des Filmes verschlagen ;-) Auch wenn da evtl. keine sachliche Auseinandersetzung stattfindet, so könnte es sich ja, wie andere schreiben, zumindest um einen unterhaltsamen Spielfilm handeln. Mit einer Art "Vertical-Limit"-Erwartung saß ich dann in meinem Sessel und wußte, dass mich kein wahnsinnig guter Bergfilm erwartet.

Trotz dieser tiefen Erwartungshaltung hat mich der Film in voller Länge enttäuscht. Warum?
1) Der Film hat eine unglaubliche Distanz zum Publikum. Ich fühlte keine Kälte, keinen Durst, keine Atemnot, keine Erschöpfung. Das Gezeigte kommt überhaupt nicht rüber. Nach "Sturz ins Leere" bin ich völlig fertig aus dem Kino gekommen.
2) Der Film schafft es über die gesamte Länge so gut wie keine Spannung aufzubauen.
3) Die Bergsteiger der Expedition wirken alle, außer Messner natürlich, wie völlige Deppen. Keiner von denen hat im Film eine Austrahlung wie jemand, der schon zig schwere Routen in den Alpen durchstiegen und erlebt hat. Außer den Messner-Brüdern scheinen alle vom völlig neurotisch wirkenden Herrligkoffer ferngesteuert zu sein. Vom dummklugen Grinsen von Reinholds Darsteller mal ganz abgesehen.
4) Der Film hat keinen Rhythmus. Gibt es schöne Bilder, dann wird ihnen selten Zeit zur Entfaltung gegeben. Viel zu schnelle Schnitte.
5) Die Kamera ist oft ein Graus und gipfelt in einer wahnsinnig unscharfen Nahaufnahme der Mutter in der Kirche, die kaum zu übertreffen ist.
6) Mir ist es unerklärlich, warum Günter ausgerechnet durch die schlechteste Pixel-Lawine umkommen mußte, die je animiert wurde. Was da den Nanga runterkriecht ist unerträglich.

...
Die Liste ließe sich weiter fortsetzen.

Die einzige Stelle im Film, in der bei mir kurz Emotionen hochstiegen und in der ich berührt war, war als die Pakistani Messner halfen, nachdem sie ihm gefolgt waren. In diesem Moment darf sich kurz Menschlichkeit entfalten. Am Berg zuvor, schien das wohl unmöglich.
User Avatar
Bootz
26.01.2010 10:43 Uhr
Martin Joisten hat den "Hallenfuzzi" anscheinend immer noch nicht überwunden.
Dieser Text stellt für mich leider keine Entscheidungshilfe da.
Schade eigentlich.
Das ginge bestimmt auch objektiver und fundierter.
User Avatar
fertlhuber
21.01.2010 23:50 Uhr
Die Sendung vom WDR, die vor paar Tagen im ersten Programm gebracht wurde, fand ich recht gut. Alle konnten zu Wort kommen. Der G. Baur und der J. Winkler, die ich so bißchen aus der Distanz kenne, sind absolut glaubwürdige und seriöse Leute. Meiner Ansicht nach hat der Messner ein schweres psychisches Problem und versucht es mit Angriffen auf quasi Unbeteiligte zu lösen. Warum er diese abgeschlossen wirkende Geschichte 2004(?) mit seinen Attacken gegen die ehemaligen Kollegen wieder angeheizt hat, kann ich anders nicht verstehen.
User Avatar
Alexander
21.01.2010 12:46 Uhr
na ja, aber solange ein Film sich auf Tatsachen beruft UND die Leute bei ihren Namen nennt, muss man sich schon öffentlich äussern, wenn da was nicht zu stimmen scheint....auch wenn es tausend ähnliche filme schon gibt...hoffentlich geht die sache nicht wieder vor gericht....
User Avatar
Harri
19.01.2010 21:47 Uhr
Hallo Martin, gehe ich richtig in der Annahme, dass Du auch vor dem Film kein großer Fan von Reinhold Messner warst? Mir scheint, dass hier doch sehr einseitige Kritik an einem vielleicht einseitigen Film geübt wird.
Aus meiner Sicht geht es hier um Unterhaltung des Kinopublikums, dass zu weit über 99% keine Ahnung davon hat, was es bedeutet sich mehrere Tage in der so genannten Todeszone aufzuhalten. Welcher Kinofilm hält sich den komplett an die Vorlage? Sei diese nun ein Buch oder die Wirklichkeit? Mir fällt keiner ein.
User Avatar
Alex
19.01.2010 15:48 Uhr
Wenn jemand, den x-sten Versuch unternimmt, um sich irgendwie von jeder Schuld freizusprechen, nimmt man ihn die Schuldloskeit einfach nicht mehr ab. Warum läßt es der Herr Messner nicht einfach ruhen. Das er den Film auch noch nutzt, um über seinen Intimfeind Herrligkoffer herzuziehen, ist einfach schäbig.
User Avatar
Jochen_
19.01.2010 10:23 Uhr
Schöner Artikel.

Andererseits frage ich mich, ob "Nanga Parbat" ein Spielfilm oder eine Dokumentation sein soll. Selbst der Senator-Filmverleih lässt das offen und spricht schwammig von "einer wahren Geschichte basierend auf den Erinnerungen von Reinhold Messner". Wahr, Geschichte, basieren, Erinnerungen: klingt nicht gerade nach harten Fakten.

Da es Kino ist, gehe ich von einem Spielfilm aus. Und in einem Drama nicht wichtig, ob etwas so war, wie es geschildert wird, sondern ob es so gewesen sein könnte. Das Drama hat die Funktion der Katharsis, der Reingung der Gefühle. Mit Lull-und-Lall-Fernsehen, einem Besuch im Fussballstadion oder eben im Kino mit "Nanga Parbat." Man neide mir deswegen auch nicht die vom Staat durch Sozialtransfer bezahlte Heimkinoanlage, sonst nutze ich die Zeit und denke über mein Schicksal nach. Und nicht auszumalen, wenn gar der massenhafte Entzug der seelischen Blitzableiter zu aufgestauten Gefühlen und nachdenklicher Leere in großen Teilen der Bevölkerung führen würde. Dann lieber Brot und Spiele.

In diesem Sinne hat auch Reinhard Karl uns in seinen packenden Geschichten einige "Lügen" aufgetischt - aber nicht um uns zu täuschen, sondern um uns ausgesprochen gut zu unterhalten. Unvergesslich der Jümar im El Capitain, der so nie runtergefallen sein soll. Aber es hätte so sein können und es berührt die Seele. Es regt zum Träumen an, und diese Träume sind der Beginn von Neuem.

Also Dramaturgie. Da müssen Charaktere überzeichnet, Gut und Böse klar kenntlich sein, man will schließlich auf der richtigen Seite stehen dürfen. Das wahre Leben ist zu langweilig, um als Drama kathartisch wirken zu können. Also Überzeichnung, Erfindung. Dass nebenbei handwerkliche Fehler und Anachronismen drin sind, merken die Experten, nicht aber das Volk. Der Film soll Jammer und Schauder erzeugen, ich weiß nicht, ob er das tut. Wenn ja, hat er seinen Zweck nach Aristoteles erfüllt.

Will heißen, man darf die Ansprüche an die Wahrheit nicht zu hoch hängen in so einem Film. Ich bin mir sicher - und die Zeitzeugen bestätigen dies - dass selbst in dem grandiosen dokumentarischen Spielfilm wie Schindlers Liste auch nicht alles so gewesen ist, wie geschildert. Aus dramaturgischen Gründen wurde zwischen dem Lagerkommandanten Göth und der jüdischen Haushaltshilfe eine Romanze inszeniert, die so nicht stattfand. Aber das stört den Film nicht, genauso wie falsche Bergstiefel und offene Goretexjacken den großen dramaturgischen Bogen des Filmes nicht stören. Regt zum Schmunzeln an, mehr aber auch nicht.

Klar aber auch, dass Messner es nie zulassen würde, dass er nicht auf der guten Seite steht. Schade eigentlich. Versöhnung und Vergebung wären wahrhaft etwas Großes, vielleicht schafft er das noch in seinem Leben. Nicht nur seinem Bruder gegenüber, sondern auch seinen "Gegnern". Denn was er alpin geleistet hat, ist an sich schon derart übermenschlich, dass es nicht noch durch Abwerterei und Rechthaberei weiter überhöht werden müsste. Was juckt es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt. Mehr Gelassenheit würde ich mir wünschen in dem ewigen Streit. Gut, mag aber auch sein, dass wenn man seinen Bruder verloren hat, einfach nicht gelassen bleiben kann. Das führt dann vielleicht auch zu fehlerhaften Projektionen ...

Nochmals Danke für die guten Eindrücke der Premiere. An sich schon filmreif.
User Avatar
Mopps
18.01.2010 15:12 Uhr
Hallo Martin,

vielen Dank für die Vorwarnung. Ich wollte heute Abend ins Kino gehen. Das fällt dann wohl flach. Damit werden die schlimmsten Befürchtungen leider Wirklichkeit. Im Prinzip ist man ja selber Schuld. Haben wir tatsächlich von Reinhold Messner eine faire und sachliche Auseinandersetzung mit den vergangenen Geschehnissen erwartet? Erwartet vielleicht nicht, aber ich habe es mir wenigstens gewünscht. Und andere wahrscheinlich auch.

Wenn man seine Bücher über die Jahre gelesen hat, dann darf diese "Tragödie", die eigentlich keine ist, sondern nur eine Tatsache, und das "verteidigen müssen" der eigenen als richtig betitelten Fakten einfach in keinem Werk fehlen. Es scheint wie ein Fluch: er muss darüber reden und redet immer an der Sache vorbei.

Das Traurige an diesem langjährigen Aufarbeitungsversuch ist ja nicht, dass er stattfindet, sondern auf welchem Niveau. Es ist beiden Seiten offensichtlich unmöglich die kindischen Querelen auf faire Art und Weise aufzulösen.

Und letztlich gibt es auch kaum etwas zu diskutieren. Ab dem Gipfelgang ist Messner der einzig Lebende, der die Wahrheit vollständig kennt. Damit hat er nicht automatisch Recht, aber alle Vorteile auf seine Seite. Und trotzdem: egal wie viele Bücher er noch schreiben wird oder Meter Film noch belichtet werden, er wird mit dieser Wahrheit alleine bleiben müssen.

Bei all den Erfahrungen und Erkenntnissen, die Messner in seinem Leben (vor allem aus dem asiatischen Raum) sammeln durfte, wundert es mich immer wieder, wie sturr und rechthaberisch er in manchen Sachen auf "seiner Wahrheit" und seinen Überzeugungen festsitzt (siehe Borhaken-Zitat aus dem Film oben).
User Avatar
tjoe3
18.01.2010 13:48 Uhr
guter Artikel...den Film werde ich mir wohl sparen und das Geld in einen "echten" Kletterfilm investieren. Mehr von solchen Artikeln!
User Avatar
webmaster
18.01.2010 13:09 Uhr
Hallo andisch,
München ist tatsächlich eine Landeshauptstadt und zwar die von Bayern, während Berlin die Bundeshauptstadt ist. Jedes Bundesland hat nun mal eine eigene Hauptstadt. Klingt komisch - ist aber so. ;-)
User Avatar
andisch
18.01.2010 12:50 Uhr
Schicker Kommentar, aber lassen wir doch die Kirche im Dorf, die Landeshauptstadt ist immer noch Berlin, auch wenn sich München so fühlt :-))

Tja was habt Ihr erwartet, was da für ein Film rauskommt. Einer der die Akteure als Menschen darstellt, und sie Emotione zeigen lässt?

Wohl noch nie auf einem Messner-Vortrag gewesen, gelle ?!

cu andisch
User Avatar
fertlhuber
18.01.2010 12:08 Uhr
Ich habe gefürchtet, dass trotz Vilsmaiers Bekundungen letztendlich ein Reinhold´scher Propagandafilm enstehen würde. DAss Vilsmeier es zulässt, dass den inzwischen lang toten Kuen und Scholz die von Messner behauptete Feindseligkeit in den Mund gelegt wird, habe ich fast erwartet. Dass aber der Film als solcher wohl auch eher schlecht ist, überrascht mich. Leider werden die ehemaligen Expeditonskollegen nicht das Geld und die Verbindungen haben, einen Film mit ihrer Sicht zu drehen. Der Film ist wohl ein weiterer Versuch Messners, die Deutungshoheit über die damaligen Ereignisse zu behalten.
Martins Artikel dazu fand ich wg. der Ausführlichkeit, seines Stils und des Humors sehr stark.....
Nur registrierte und eingeloggte User
dürfen Kommentare schreiben.

Zur Registrierung »

Tagcloud

  Abend     Augustiner     Berater     Expedition     Film     Gipfel     Heldengeschichte     Herrligkoffer     Joseph     Messner     Messners     Nanga     Parbat     Promis     Reinhold     Schauspieler     Vilsmaier     Zeit  
 
Über 6.000 Produkte online auf www.baechli-bergsport.ch
Über 6.000 Produkte online auf www.baechli-bergsport.ch
SPONSOR

Riesige Auswahl zu Klettern
und Outdoor sofort lieferbar.

10% sparen mit Bonusprogramm!

Bergsport
Bergfreunde.de - Der Shop für Kletterausrüstung
CB Kletterw&auml;nde CB Kletterwände


Planung, Konzeption und Bau von Kletteranlagen

Verbund der Kletteranlagen<br />M&uuml;nchen - Gilching - T&ouml;lz Verbund der Kletteranlagen
München - Gilching - Tölz

12.500 qm Klettern & Bouldern
Indoor & Outdoor

On Top Klettern On Top Klettern


Kletteranlagen und mehr für:
Freizeit, Sport, Spiel & Therapie

Reparatur von Kletter- und Wanderschuhen Reparatur von Kletter- und Wanderschuhen

Wir legen hohen Wert auf Qualität, damit Form und Funktionsfähigkeit der Kletter- und Wanderschuhe erhalten bleiben.

Crux Klettergriffe... Crux Klettergriffe...

...präsentiert die STRUKTURREFORM

Alle coolen crux-Klettergriffe sind natürlich TÜV-geprüft und - zertifiziert.

Kletterzentrum W&uuml;rzburg Kletterzentrum Würzburg

1740 qm Kletter- und Boulderfläche, Bistro, Biergarten und Klettershop - das
alles und noch viel mehr erwartet euch im DAV Kletterzentrum Würzburg.



Follow Us On Twitter
NEU IM SHOP
Rock Climbing in ThailandRock Climbing in Thailand

Beinhaltet alle Klettergebiete in Thailand und Laos (nur Chiang Mai ist nicht mit allen Details enthalten). Im Hauptteil alle 49 Sektoren in Railay... mehr »



Foren Threads

Foren Kommentare

Aktuelle Fotostrecken [Alle Fotostrecken]

Marmot ICEFIGHT 2012
Klick auf eines der Fotos, um die Galerie zu startenKlick auf eines der Fotos, um die Galerie zu startenKlick auf eines der Fotos, um die Galerie zu starten
Markus Bendler in Aktion
Klick auf eines der Fotos, um die Galerie zu startenKlick auf eines der Fotos, um die Galerie zu startenKlick auf eines der Fotos, um die Galerie zu starten

RoutenDB

Neue Videos


First ascent of \"Prince of Darkness\" (7c), Fuchsley, Germany. 24.09.2011. First ascent of "Prince of Da

First ascent of "Prince of Darkness" (7c), Fuchsley, Germany. 24.09.2011. The route requires "Old School-climbing" with small ...


Soulmoves Süd 04.03.2011 Soulmoves Süd 04.03.2011

Das Finale der "Soulmoves Süd 4.0"-Serie am 12. November im DAV-Kletterzentrum Ingolstadt....

Kommentare zu den News

Kommentare über DISQUS

4 Seasons TV [Alle Filme]

Sicher Klettern - VorstiegskletternSicher Klettern - Vorstiegsklettern
Beim Vorsteigen startet der Kletterer vom Boden aus, ohne dass das Seil vorher in eine Umlenkung über ihm eingehängt worden ist. Worauf zu achten ist, zeigen die DAV-Experten.
Film ansehen »
Banff Mountain Film Festival - Trailer 2012Banff Mountain Film Festival - Trailer 2012
Das Banff Mountain Film Festival ist das renommierteste Bergfilmfestival der Welt. Hier werden alljährlich die besten Bergfilme ausgezeichnet. Ab Februar 2012 gehen die Filme auf große Weltreise und werden ab dem 25. Februar in über 30 Städten in Deutschland und der Schweiz zu sehen sein. Bei 4-Seasons.TV gibt es jetzt schon den Trailer zu sehen.
Film ansehen »
Sicher Klettern - Toprope-KletternSicher Klettern - Toprope-Klettern
Beim Toprope wird das Seil in eine Umlenkung am Ende einer Route so eingehängt, dass beide Seilenden bis zum Boden reichen. Worauf es beim Toprope-Klettern ankommt, zeigen die Kletterexperten vom DAV.
Film ansehen »
Mutprobe am langen IsraelMutprobe am langen Israel
Da hat sich Johannes Munde mal etwas vorgenommen. Eine andere Art, den Gipfel des Basteifelsens „Langer Israel“ bei Rathen zu erklimmen. Nicht durch Kletterei, sondern durch einen wagemutigen Sprung.
Film ansehen »
Sicher Klettern - ExpertengesprächSicher Klettern - Expertengespräch
Klettern ist im Trend. Der Deutsche Alpenverein beobachtet volle Kletterhallen, der Handel einen stetigen Kundenzuwachs. Globetrotter Experte Rainer Jäpel und Matthias Keller vom DAV im Gespräch.
Film ansehen »